PfotenLernRaum
die Idee

die Idee

Im „PfotenLernRaum“ dreht sich alles um mehr als nur Lernen. Mein Ziel ist es, Kinder auf ihrem Weg zu selbstständigen und lebensfähigen Menschen zu begleiten und ihnen dabei den nötigen Raum zu geben. Im Zentrum steht das Lernen mit Hund.

Wie sieht Lernen mit tierischer Unterstützung aus? Es geschieht nicht auf klassische Weise, sondern nebenbei und auf spielerische Art und Weise. Die Kinder glauben, sie erledigen die Aufgabe für den Hund, dabei lernen sie für sich selbst. (Der Hund freut sich über Leckerlis, die er dabei „verdient”.) Die Kinder erwerben dabei nicht nur sozial-emotionale Kompetenzen wie Verantwortung, Empathie oder Selbstbewusstsein, sondern auch alltägliche Kompetenzen wie Zählen, Farben erkennen oder das Benennen von Gegenständen.

Ein weiterer Teil der tiergestützten Arbeit kann die Leseförderung sein. Der Hund kann dabei helfen und eine Brücke zum Gegenüber bauen. Der große Vorteil ist, dass der Hund nicht wertet. Das bedeutet, dass „Fehler” dem Hund egal sind und das Kind somit mehr Mut hat, ihm vorzulesen.

Mit diesem Angebot werden allein schon einige Kompetenzen gefördert:
– Das Kind wiederholt die vier abgebildeten Farben.
– Die Auge-Hand-Koordination wird geschult.
– Das Öffnen der verschiedenen Verstecke fördert die      Feinmotorik.
– Die Kraftdosierung des Kindes wird geschult. (Wie viel Kraft brauche ich, um den Zeiger zum Drehen zu bringen?)
– Die Frustrationstoleranz wird gefördert.

Man sieht also: Eine solche kleine Übung fördert bei Kindern schon eine Menge.

 

Die Gedanken hinter dem Namen

Pfoten

Wahrscheinlich schon wie vorab gedacht steht der Begriff "Pfoten" für den Hund

Lern

Dieser Begriff steht stellvertretend, für die Weiterentwicklung die meine Klient:innen machen.

Raum

Raum ist mehr als Umgebung oder Umfeld zu sehen, meine Klient:innen sollen in einer Umgebung des Vertrauens sich entwickeln dürfen.